Projekte - Details

Frauennetzwerk AOVE-Synergia – Frauen in der Wirtschaft http://www.aove-synergia,de

Existenzgründerinnen, Geschäftsfrauen aus Wirtschaft und Landwirtschaft sowie Entscheiderinnen aus Politik und Behörden traffen sich regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen, Wissen weiterzugeben und sich gegenseitig zu unterstützen. Als Projektleiterin fungierte Monika Hebeisen. Nach deren Ausscheiden konnte leider keine Organisatorin mehr gefunden werden.

Zurück zur Übersicht

Kinaesthetics – Bewegungswahrnehmung schulen

In Kooperation mit Kinaesthetics Deutschland, der Gesundheitskasse der Barmer GEK und Kinaesthetics-Trainerin Margret Hirsch bietet die AOVE-Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ regelmäßig individuelle Schulungsangebote für verschiedene Zielgruppen an. Pflegende Angehörige lernen, wie sie durch das Training ihrer Bewegungskompetenz ganz gezielt und bewusst direkten Einfluss auf die eigene Lebensqualität und auf die Lebensqualität der ganzen Familie nehmen können. Beim Bewegungscafé hinterfragen, analysieren und trainieren Senioren, wie alltägliche Bewegungsabläufe optimiert werden können.
Kinaesthetics ist die Bezeichnung für die Erfahrungswissenschaft, die sich mit Bewegungskompetenz als einer der zentralen Grundlagen des menschlichen Lebens auseinandersetzt.
Projektstart: 2009

Zurück zur Übersicht

Demenzratgeber

Mit dem Ziel, Angehörigen von an Demenz Erkrankten einen Überblick der Hilfsmöglichkeiten zu geben, hat die AOVE-Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ im Rahmen des Projekts „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ im Jahr 2015 einen Demenzratgeber erstellt. Die Broschüre konzentriert sich neben Inhalten wie Krankheitsbild sowie Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung auch auf eine Sammlung von (über-)regionalen Angeboten: Fachärzte und -kliniken, Beratungsstellen, Anbieter von Angehörigengruppen und Gesprächskreisen, von Schulungen, Betreuungsgruppen und Nachbarschaftshilfen, Seniorenheime und Pflegedienste inklusive Leistungen und Einzugsgebiet sowie weitere nützliche Anlaufstellen für Senioren. Damit stellt der Ratgeber nicht nur speziell im Zusammenhang mit Demenz, sondern generell für viele seniorenbezogene Fragestellungen einen nützlichen Wegweiser dar. Eine Neuauflage ist über die Seniorenkontaktstelle des Landkreises Amberg-Sulzbach geplant.

Zurück zur Übersicht

Umsetzung kommunale Energiekonzepte

Seit Mai 2017 erfolgt die Zusammenarbeit hinsichtlich der Umsetzung der kommunalen Energienutzungspläne mit dem Institut für Energietechnik Amberg. Mit den umgesetzten Projekten können jährlich ca. 260 Tonnen CO2 eingespart werden. Dies entspricht einer Heizöleinsparung von ca. 90.000 Litern pro Jahr. Die dreijährige Maßnahme wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz im Rahmen einer Umsetzungsbegleitung gefördert.

Zurück zur Übersicht

Interkommunales Klimaschutzkonzept

Im Rahmen des Projekts wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Energietechnik an der Hochschule Amberg-Weiden ein integriertes Klimaschutzkonzept (IKZ) erstellt. Es umfasste die Punkte Energie- und CO2-Emissionsbilanz (Energieverbrauch im Ist-Zustand / Situationsanalyse / Potenzialanalyse), Erstellung eines zielgruppenspezifischen Maßnahmenkatalogs mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Ausarbeitung eines Konzepts zur Erstellung einer fortschreibbaren CO2-Bilanz, Kontrolle der Klimaschutzziele und Öffentlichkeitsarbeit. Das IKZ wurde in großen Teilen umgesetzt. Das Projekt wurde über die Klimaschutzinitiave des Bundes gefördert.

Zurück zur Übersicht

Helfertag für ehrenamtlich Tätige

Die geleistete Arbeit für Senioren im Landkreis Amberg-Sulzbach wäre ohne ehrenamtlich Tätige nicht denkbar. Als Wertschätzung dieser Arbeit und um Ehrenamtliche im Landkreis noch enger zu vernetzen, vor allem aber auch fachlich zu unterstützen, fand 2017 erstmals ein Helfertag für ehrenamtlich Tätige im Kloster Ensdorf statt. Die AOVE-Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ hatte diesen in Zusammenarbeit mit dem Seniorenmosaik im Naturpark Hirschwald sowie der VHS Amberg-Sulzbach organisiert und durchgeführt. Die Teilnahme an der Veranstaltung war kostenfrei, da sie durch den Landkreis Amberg-Sulzbach sowie verschiedene Spender und Sponsoren finanziert wurde. Der Helfertag findet im zweijährigen Rythmus statt.
Projektstart: 2017

Zurück zur Übersicht

Gemeinsam kochen – miteinander essen

Bei der beliebten Senioren-Kochkurs-Reihe stehen Spaß am Kochen und Genießen sowie soziale Kontakte im Mittelpunkt. Ganz nebenbei erfahren die Teilnehmer, wie gesunde Ernährung dazu beitragen kann, auch im Alter gesund und fit zu sein. Thematisch befassen sich die Kochkursteilnehmer unter kompetenter Anleitung von Hauswirtschaftsmeisterin Roswitha Hubmann mit saisonalen Köstlichkeiten ebenso wie mit Küchenklassikern.
Projektstart: 2008

Zurück zur Übersicht

Nachhaltig Bauen http://nachhaltig-bauen.com

Im Auftrag der Gemeinde Poppenricht wurde ein Ideenwettbewerb unter dem Motto „Ökosiedlung an der Sonnenleite“ durchgeführt. Der Planer des überzeugendsten Konzepts erhielt im Dezember 2004 den Planungsauftrag seitens der Gemeinde Poppenricht. In diesem Zusammenhang wurde von verschiedenen Agenda-21-Arbeitskreisen ein Bauratgeber Nachhaltiges Bauen erstellt. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Generationenumfrage 2017

Antworten auf Fragen an die Generation 60+ wie zum Beispiel „Wie wollen Sie zukünftig wohnen? Könnten Sie sich vorstellen, eine andere als die bisherige Wohnform zu nutzen? Was vermissen Sie in Ihrer Kommune? Wo sehen Sie Handlungsbedarf? Wo benötigen Sie Unterstützung?“ hatten sich sich Bürgermeister und Seniorenbeauftragte der AOVE-Kommunen bei der Umfrage die im Jahr 2017 stattfand, gewünscht. Der ausgesandte Fragebogen war nicht „von der Stange“, sondern das Ergebnis eines Arbeitskreises, der mit den Seniorenbeauftragten sowie Vertretern der Wohlfahrtsverbände und der Seniorenarbeit besetzt war, so dass individueller auf die Besonderheiten vor Ort eingegangen werden konnte. Mit einem Rücklauf von durchschnittlich 35 % zeigte sich, dass großes Interesse an dem Thema Älterwerden vorhanden ist.
Für die AOVE-Kommunen sind die Umfrageergebnisse Grundlage, um interkommunal, aber auch in den einzelnen Kommunen auf die Bedürfnisse der älteren Generation reagieren zu können. Das Projekt wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert.

Zurück zur Übersicht

Grünes Klassenzimmer Bühl

Das Karpfenland Mittlere Oberpfalz als Gebietskulisse des Europäischen Fischereifonds setzt sich aus dem Landkreis Schwandorf, den Amberg-Sulzbacher Kommunen Freihung, Freudenberg, Hahnbach, Hirschau und Schnaittenbach sowie den Chamer Gemeinden Stamsried, Pemfling und Pösing zusammen. Zielsetzungen des Förderprogramms sind der Ausbau der touristischen Bedeutung, die Vermarktung sowie der Umweltschutz durch den Erhalt der landschaftsprägenden Teichgebiete. Grundlage der Förderung ist die Entwicklungsstrategie für das Karpfenland. In unserer Region wurde bis dato das „Grüne Klassenzimmer“ (Bühl, Gemeinde Freudenberg) umgesetzt. Die Förderung erfolgte über den Europäischen Fischereifonds.

Zurück zur Übersicht

Regionaler Solarfonds http://www.aove-buergersonnenkraftwerke.de

Im Arbeitskreis „Erneuerbare Energie“ wurde die Idee geboren, auf öffentlichen Dachflächen in den AOVE-Kommunen Photovoltaikanlagen (PV) zu installieren. Mit Hilfe vieler Bürger, die sich mit dem Kauf von Solarbausteinen (zu je 500 Euro) engagierten, wurden elf AOVE-Bürgersonnenkraftwerke gebaut. Das Investitionsvolumen liegt bei über 1,6 Millionen Euro - Aufträge, die ausschließlich heimischen Unternehmen zugute kamen. Das schlüssige und überzeugende Konzept hat inzwischen mehrere Anfragen auch von außerhalb der AOVE hervorgerufen. Die Öffentlichkeitsarbeit wurde über LEADER+ gefördert.
Projektstart: 2003

Zurück zur Übersicht

Freizeitanlage Monte Kaolino http://www.montekaolino.eu/

Inhalt des Projekts war die gezielte touristische Entwicklung des Monte Kaolino und dessen Umfeld. Das Projekt bestand aus verschiedenen Teilbereichen: Dünenbad, Farbengarten, Sommerrodelbahn, Waldhochseilgarten, Erlebnisspielplatz, Inlinerparcour, Eventbereich. Das Projekt wurde in Teilen über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Erstellung ILEK AOVE nach Resilienzgesichtspunkten

Auf Basis der Evaluierung wird 2020 das ILEK AOVE unter den Gesichtspunkten einer resilienten Region Obere Vils-Ehenbach erstellt.
Hintergrund: Die ILE AOVE war in den letzten beiden Jahren eine von zwei Regionen, die gefördert über das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für die Praxisphase „Resilienz im Ländlichen Raum“ ausgewählt wurden.
Für ein ILEK unter Resilienzgesichtspunkten soll die AOVE als Pilotprojekt fungieren. Es soll modellhaften Charakter auch für andere Integrierte Ländliche Entwicklungen haben.  Das Projekt wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert.

Zurück zur Übersicht

Solidarische Landwirtschaft

Das bayerische Forschungsprojekt „Resilienz im Ländlichen Raum“, bei dem die ILE AOVE als eine von zwei Regionen teilnahm, war Ideengeber für das Projekt.
Im Themenfeld „Interkommunale Nahversorgung“ wurden unter dem Slogan „Die AOVE setzt auf regionale und biologisch erzeugte Lebensmittel“ als Ziele u.a. die Erfassung der vorhandenen Nahversorgungs-Einrichtungen sowie der Aufbau von regionalen Produzenten-Konsumenten-Strukturen im Bereich Lebensmittelversorgung der Bevölkerung formuliert , z.B. in Form einer Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi). Mit verschiedenen Infoveranstaltungen, Exkursionen, Planungstreffen und dem Finden einer Landwirtin, deren Traum der Aufbau einer SoLaWi war, wurden Strukturen für die Umsetzung des Projekts geschaffen. Nachdem nach einiger Zeit klar war, dass das landwirtschaftliche Anwesen nicht in der ILE AOVE liegen wird, wurde das Projekt Mitte 2019 an die Ökomodellregion Amberg/Amberg-Sulzbach übergeben. Ab Frühjahr 2020 werden die 23 Ernteteiler einmal wöchentlich mit den Erträgen aus dem gemeinsam festgelegten Anbauplan beliefert. Als nur eines von zwei bayerischen Projekten vertritt dieses Projekt Bayern 2020 beim Wettbewerb „Gemeinsam stark“.
Projektstart: 2018

https://www.oekomodellregionen.bayern/projekte/solidarische-landwirtschaft-fuer-amberg-sulzbach-und-stadt-amberg

Zurück zur Übersicht

Schmankerlkochbücher

Im Arbeitskreis Tourismus geboren wurde die Idee, besondere Kochbücher zu erstellen. Drei sogenannte Schmankerl-Lese-Kochbücher mit den Titeln „Karpfen und Konsorten“, „Beerenstark“ sowie „Wild und Gesund“ waren das Ergebnis. Das Projekt wurde über LEADER II gefördert.

Zurück zur Übersicht

Koordination Breitbandausbau

Durch eine gemeinsame Ausschreibung konnten 30 Prozent der Kosten für die Grundlagenermittlung und zehn Prozent der Kosten für die Durchführung des Förderprogramms für die beteiligten Kommunen eingespart werden.
• Infoveranstaltungen mit potenziellen Firmen zur Konzepterstellung
• Interkommunale Ausschreibung (inkl. Stadt Sulzbach-Rosenberg)
• Koordination der gesamten Abwicklung
• 2017: Vorstellung der aktuellen Förderprogramme durch die Breitbandberatung Bayern und das Bayerische Breitbandzentrum Amberg (Preisvorteil bei interkommunaler Vergabe der Planungsleistung)

Zurück zur Übersicht

Kommunale Energiekonzepte

Alternative Energiekonzepte gewinnen im Hinblick auf mögliche künftige Versorgungsengpässe immer mehr an Bedeutung. Um die Energieversorgung an die Entwicklung des Energiebedarfs und die Ansprüche der Verbraucher optimal anzupassen, ließen die AOVE-Kommunen, aufbauend auf das Integrierte Klimaschutzkonzept, kommunale Energienutzungspläne erstellen. Kommunale Energiekonzepte bieten die Möglichkeit, alle Einsparpotenziale in der Kommune umfassend zu ermitteln und strategisch umzusetzen. Das Konzept wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert.

Von den 68 bewerteten Projekten wurden bis dato 24 umgesetzt, bzw. sind aktuell in der Umsetzung, 17 Projekte werden bis 2022 angegangen, 16 Projekte werden voraussichtlich nicht umgesetzt, bei elf Projekten liegt keine Aussage vor. Mit den aktuell umgesetzten Projekten können jährlich ca. 260 Tonnen CO2 eingespart werden. Dies entspricht einer Heizöleinsparung von ca. 90.000 Litern pro Jahr.

Zurück zur Übersicht

Haushaltsnahe Dienstleistungen

Seit Dezember 2017 besitzt die AOVE-Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ die Zulassung, haushaltsnahe Dienstleistungen mit den Pflegekassen als Entlastungsleistung abzurechnen. Eine staatlich geprüfte Hauswirtschafterin leitet das Projekt, das aktuell drei sozialversicherungspflichtige Teilzeitmitarbeiterinnen beschäftigt. Qualifizierte Mitarbeiterinnen übernehmen die Arbeit im Haushalt, wenn Senioren z. B. aus gesundheitlichen Gründen diese Aufgaben nicht mehr selbst ausführen können.

Projektstart: 2019

Zurück zur Übersicht

Osterbrunnen http://www.osterbrunnen-online.de

Im Rahmen des Projekts erfolgt eine jährliche Bestandsaufnahme der Osterbrunnen in der Region, die gemeinsam mit dem Landratsamt Amberg-Sulzbach touristisch vermarktet werden. Durch den Osterbrunnen-Tourismus wird die Region Amberg-Sulzbacher Land einem großen Besucherkreis bekannt gemacht. Im Rahmen des Projekts vermittelt die AOVE interessierten Vereinen/Organistionen die beliebten Osterbrunnen-Touren mit qualifizierten Kulturführern als Halbtages- oder Tagesfahrten.
Projektstart: 2005

Zurück zur Übersicht

Historische Hirschauer Festspiele http://www.festspielverein-hirschau.de/

Der Festspielverein Hirschau hat sich zum Ziel gesetzt, die Einmaligkeit der „Hirschauer Stückl“ in einem Festspiel darzustellen. Mit dem Festspiel soll die touristische Attraktivität der Stadt Hirschau und der Region gesteigert werden. Die Freilichtspiele finden seit 2005 in zweijährigem Rhythmus statt. Als Kulisse und Spielort dient das Pflegschloss. Die Spielerbesetzung beruht ausschließlich auf Laiendarstellern. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.
Projektstart: 2005

Zurück zur Übersicht

AOVE-Taschengeldbörse http://www.taschengeldboerse-as.de/

„Hilfe für Senioren – Jobs für Jugendliche“ ist das Motte der Taschengeldbörse, die Senioren, Familien und Berufstätige unterstützt, welche Hilfe bei kleinen Arbeiten benötigen. Jugendlichen können ihr Taschengeld aufbessern. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Taschengeldbörse im Anschluss an die Förderung auf den Landkreis Amberg-Sulzbach und die kreisfreie Stadt Amberg ausgeweitet. Projektträger ist nun die kommunale Jugendarbeit des Landkreises. Das Projekt wurde aus Mitteln des Bayerischen Umweltfonds gefördert.
Projektstart: 2012

Zurück zur Übersicht

Interkommunaler Archivar

Nach mehreren Jahren Vorbereitungszeit hinsichtlich einer gemeinsamen Vorgehensweise zum Thema Archiv betreut Archivar David Austermann seit Anfang 2019 die Kommunen Edelsfeld, Gebenbach, Freudenberg, Hahnbach, Poppenricht, Schnaittenbach und Vilseck fachlich. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Erfassung und Archivierung der archivwürdigen Bestände der kommunalen Altregistraturen und die Verzeichnung in die Archivsoftware ActaPro. Bis auf Edelsfeld wird die hauptamtliche Arbeit durch ehrenamtliche Archivmitarbeiter unterstützt. Über 300 Stunden wurden seit Mai 2019 von den Ehrenamtlichen geleistet. Das fünf Jahre laufende Projekt wird 2019 und 2020 über das Förderprogramm „Interkommunale Zusammenarbeit bei kommunalen Pflichtaufgaben“ des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration gefördert.
Projektstart: 2019

Zurück zur Übersicht

Umsetzung Gewässerentwicklungsplanung

Aufbauend auf das interkommunale Gewässerentwicklungskonzept für Gewässer III. Ordnung, das 2011/2012 erstellt wurde, übernahm die AOVE-Geschäftsstelle federführend die Antragstellung der Förderanträge Gewässerunterhalt beim Bayerischen Umweltministerium. Projektträger der Umsetzungsmaßnahmen war die Stadt Schnaittenbach. Es wurden Maßnahmen gefördert, die u. a. dazu dienen, die Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen. Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung erfolgte 2016 ein weiterer Umsetzungsantrag. Die Projekte wurden über das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.
Projektstart: 2013

Zurück zur Übersicht

Wanderausstellung Altersbilder

„Was heißt schon alt?“ fragt eine Wanderausstellung des Bundesfamilienministeriums, die der Landkreis Amberg-Sulzbach in Zusammenarbeit mit der Stadt Amberg, dem Seniorenmosaik im Naturpark Hirschwald und der AOVE-Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ 2017 ins Foyer des Landratsamtes Amberg-Sulzbach geholt hatte. Die Ausstellung des Bundesfamilienministeriums setzt sich dafür ein, ein neues und differenziertes Bild vom Alter in unserer Gesellschaft zu verankern.
Ergänzt wurde die Ausstellung mit einem umfangreichen Rahmenprogramm. Bei der Auftaktveranstaltung fand eine Podiumsdiskussion statt, zu der hochkarätige Fachreferenten aus Politik, Wissenschaft, Bauwesen, Gesundheit und Arbeitswelt begrüßt werden konnten. Mit der Veranstaltung haben die Verantwortlichen aufgezeigt, dass Lebenslust, Aktivität, Vitalität, Kreativität und Wunsch nach Gemeinschaft nicht verloren gehen, auch wenn man älter wird.

Zurück zur Übersicht

Schulungsreihe Informationssicherheit

2018/19 fand eine Schulungsreihe für Verwaltungsmitarbeiter zum Thema Informationssicherheit mit der Zielsetzung eines gemeinsamen Informationssicherheitsbeauftragten für die AOVE-Kommunen statt. Diese Aufgabe übernimmt der seit Januar 2020 tätige Datenschutzbeauftragte des Landkreises. Eine Zusammenarbeit mit diesem und weiteres gemeinsames Arbeiten der Schulungs-Teilnehmer sowie eine einheitliche Software zum Thema Informationssicherheit werden angestrebt.

Zurück zur Übersicht

AOVE-Seniorenaktionstag 2011

Über 250 Besucher fanden sich beim 1. AOVE-Seniorenaktionstag in Vilseck auf der Burg Dagestein ein, der im Rahmen des Projekts „Demenzfreundliche Region Obere Vils-Ehenbach“ stattfand und mit verschiedenen Partnern organisiert wurde. Der Aktionstag sollte keine Eintagsfliege sein und im zweijährigen Rhythmus im Wechsel mit den AOVE-Demenzwochen angeboten werden. Aufgrund mangelnder personeller Rescourcen wurde das Projekt jedoch nicht mehr weiterverfolgt.

Zurück zur Übersicht

AOVE-BioEnergie eG http://www.aove.de/page_6_1.php

Aufgaben der Genossenschaft sind Planung, Erstellung und Betrieb von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung. Die Genossenschaft kann in allen Bereichen tätig werden, die einer umweltfreundlichen und nachhaltigen, innovativen Energieversorgung dienen. Die Anteilseigner der AOVE-BioEnergie eG sind die AOVE-Kommunen und die AOVE GmbH. Aktuell betreibt die Genossenschaft das Fernwärmenetz Freihung und ist an zwei Bürgerwindanlagen beteiligt.
Projektstart: 2010

Zurück zur Übersicht

Interkommunales Ökokonto

Das interkommunale Ökokonto sollte ein Instrument sein, mit dem die AOVE-Kommunen vorsorglich Flächen und Maßnahmen für die Eingriffsregelung in der Bauleitplanung bevorraten können. Das Projekt kam leider über die Konzeptphase nicht hinaus. Das Projekt wurde über den Verband für Ländliche Entwicklung gefördert.

Zurück zur Übersicht

AOVE-Ferienprogramm

Nach der AOVE-Kulturführer-Ausbildung im Jahr 2005 wurden im Rahmen der Führungen entlang der Goldenen Straße verstärkt Veranstaltungen für Kinder ins Programm aufgenommen. Die Nachfrage nach diesen Angeboten während der Sommerferien war so stark, dass ein eigenes Ferienprogramm auf die Beine gestellt wurde.
Projektstart: 2008

Zurück zur Übersicht

Vitalitätscheck

Im Rahmen des Vitalitätschecks der AOVE-Kommunen wurden über 1.866 Innenentwicklungspotenziale identifiziert. Den größten Anteil davon machen 1.181 Baulücken aus, gefolgt von 249 ehemaligen Hofstellen mit Restnutzung und 237 leerstehenden Wohngebäuden. Auf 83 Flurstücken wurden geringfügig bebaute Flächen erkannt. Die Ergebnisse werden nach der Kommunalwahl 2020 in den Kommunalparlamenten vorgestellt.
Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurde seitens der ILE AOVE folgende Vorgehensweise in die Wege geleitet:
- Erklärung zur Innenentwicklung: In den Kommunalparlamenten der AOVE-Kommunen wurde fast immer einstimmig der Erklärung zugestimmt. Konkret werden damit Handlungsansätze zur Innenentwicklung und zur qualitätsvollen Weiterentwicklung des Siedlungsgebiets verfolgt.
- Innenentwicklungsmanagement: Das digitale Innenentwicklungsmanagement stellt einen ganzheitlichen und fachübergreifenden Ansatz dar, verschränkt die Themen Klimawandel, Flächensparen, Stärkung der Ortskerne sowie Ansätze des Innenentwicklungsmanagements mit energiefachlichen Zielsetzungen und nutzt dabei konsequent die Möglichkeiten der Digitalisierung. Das Projekt wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert.

Zurück zur Übersicht

Handlungs-/Entwicklungskonzept für Tourismuskoop. AOVE/US-Army

Aufgrund der Randlage um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr stellen die US-Amerikaner eine wichtige touristische Zielgruppe dar, die jedoch wegen fehlender Konzepte und Angebote nicht angesprochen wurde. Ziel des Projekts war die Erarbeitung eines Konzepes, das Bezug nimmt auf die Region und das Handlungsmöglichkeiten hinsichtlich der nahtouristischen Entwicklung gegenüber der Zielgruppe aufzeigt. Schon in der Entwicklungsphase des Projekts wurden Pilot-Angebote eingearbeitet, um erste Reaktionen zu testen. Aufgrund fehlender Personalkapazitäten wurde das Projekt nach Auslaufen der Förderung nur noch kurze Zeit weiter geführt. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Burg Dagestein Vilseck http://www.burg-dagestein.de/

Im Rahmen des Projekts wurde der Hof der Burg Dagestein zu einem multifunktionalen Kulturzentrum ausgebaut. Das Burggelände kann nun in einem größeren Umfang sowohl von der öffentlichen Hand als auch von Vereinen genutzt werden. Folgene Maßnahmen wurden umgesetzt: Anlegen eines Platzes in halbrunder Form, Errichtung einer behindertengerechten Zufahrt, Pflasterung des Areals, Einbau einer WC-Anlage, Einbau von Versorgungs-, Beleuchtungs- und Beschallungstechnik. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Kulturlandhöfe Obere Vils-Ehenbach

Im Rahmen des Arbeitskreises Landwirtschaft hatte sich der Verein „Kulturlandhöfe Obere Vils-Ehenbach“ gegründet. Die Mitglieder wollten unter Einhaltung bestimmter Erzeugungsrichtlinien Fleisch an regionale Gastronomen und Metzger vermarkten. Die Richtlinien bezogen sich vor allem auf den Erhalt und die Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen, z.B. Erhalt und Neuanlage von Hecken, Neupflanzung von Einzelbäumen sowie Anlage von Ackerrandstreifen und Pufferstreifen. Für landwirtschaftliche Betriebe der Projektregion wurden dadurch ein regionaler Absatzmarkt und damit auch ein regionaler Güterkreislauf geschaffen. Das Projekt wurde über LEADER II gefördert.

Zurück zur Übersicht

Ökomodellregion Amberg-Sulzbacher Land

“Staatlich anerkannte Öko-Modellregion“ – mit diesem Titel wurde das Amberg-Sulzbacher Land seitens des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mitte 2015 ausgezeichnet. Federführend für die Antragstellung zeichneten der Naturpark Hirschwald und die AOVE, unterstützt von vielen Mitstreitern. Die Ko-Finanzierung der Projektstelle, die zunächst für zwei Jahre zu 75 Prozent über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert wird und fachlich beim Landschaftspflegeverband angesiedelt ist, erfolgt durch den Landkreis Amberg-Sulzbach und die Stadt Amberg. Die Vernetzung von Erzeugern, verarbeitenden Betrieben und Vermarktern von Ökolebensmitteln trägt zur Erhöhung der regionalen Wertschöpfung bei. Aktuell bearbeitet Projektmanagerin Barbara Ströll die Schwerpunkte Getreideaufbereitung in der Region (Erhalt Direktvermarktung Dinkel), Streuobst (Unterstützung Bio-Streuobstapfelsaft, Streuobstbestände für Sammelzertifizierung) sowie die Kooperation Bio-Landwirte & Gastronomie. Diverse Arbeitskreise, bestehend aus Fachberatern, Öko-Verbänden und vielen anderen Akteuren in der Region, unterstützen sie bei ihrer Arbeit. Die Verlängerung des Förderzeitraums ist in Bearbeitung.
https://www.oekomodellregionen.bayern/amberg-sulzbach-und-stadt-amberg

Projektstart: 2015

Zurück zur Übersicht

AOVE-Regionalschau

Das Motto der ersten regionalen Messe, die in Edelsfeld stattfand, lautete „AOVE Regionalschau 2000 – die etwas andere Ausstellung“. Diese Ausstellung war eine Gewerbeschau mit ganzheitlichem Ansatz. Neben konsumorientierten Dienstleistungen, Events und einem breit gefächerten Rahmenprogramm standen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen im Vordergrund. Außerdem waren Vereine, Verbände und Behörden in die Leistungsschau mit eingebunden. Initiator der Regionalschau war der AOVE-Arbeitskreis Wirtschaft, unterstützt von anderen AOVE-Arbeitskreisen, Vertretern aus der Wirtschaft, Verbänden und Kommunen sowie dem Regionalmanagement. Die Regionalschau 2002 fand mit großem Erfolg in Vilseck statt. 2004 und 2006 zog die Regionalschau auf dem Hirschauer Bauhof jeweils über 4.000 Besucher an. Nachdem immer mehr Anbieter Regionalmessen auf die Beine stellten, wurde die AOVE-Regionalschau - trotz zahlreicher Nachfragen - eingestellt.

Zurück zur Übersicht

Wanderwegkonzept

Der Arbeitskreis Tourismus arbeitete verschiedene Themenwanderwege aus. Diese sind in einem Sammelschuber unter dem Titel „Wanderspaß zwischen Oberer Vils und Ehenbach“ mit 16 Einzelwanderkarten und einer Übersichtskarte zusammengefasst. Im Rahmen des Projekts wurden, in Zusammenarbeit mit den Jura-Werkstätten Amberg (Behindertenwerkstätten), etwa 70 sogenannte „AOVE-Bankerl“ angefertigt, die entlang der Wanderwege aufgestellt sind und zur gemütlichen Rast einladen. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Organisierte Nachbarschaftshilfe

Als Ergänzung zu dem AOVE-weiten Projekt „Alt werden zu Hause“ bauten verschiedene Kommunen eine organsierte Nachbarschaftshilfe, gefördert über das Bayerische Staatministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, als Ergänzung zu bestehenden Netzwerken auf. Als „soziale Feuerwehr vor Ort“ packt die Nachbarschaftshilfe flexibel und unbürokratisch dort an, wo dringend Hilfe benötigt wird. Seitens der AOVE werden regelmäßige landkreisweite Austauschtreffen organisiert, die eine Bereicherung der Arbeit der Nachbarschaftshilfen sind.
Projektstart: 2013

Zurück zur Übersicht

Hirschauer Steingutausstellung

Die Geschichte und der wirtschaftliche Aufschwung Hirschaus wurden maßgeblich von der Steingutproduktion im 19./20. Jahrhundert mitbestimmt, denn die Hirschauer Steingutfabriken gehörten zu den größten in der Oberpfalz. Die Ausstellung erinnerte an dieses bedeutende Kapitel industrieller Entwicklung und lieferte damit gleichzeitig einen ersten inhaltlichen Baustein für ein zukünftiges Hirschauer Museum. Als Ausstellungsort diente das ehemalige Pflegschloss. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Kulturführerqualifizierung

Die Ausbildung zum „Kulturführer“ sollte dazu beitragen, dass heimatliche Kultur und Geschichte in fundierter und gleichzeitig spannender Art und Weise Einheimischen und Besuchern näher gebracht werden. Während der Ausbildung wurden allgemeine kulturelle und kunsthistorische Grundlagen sowie der thematische Bezug zur Goldenen Straße vermittelt. Jährlich finden im Aktionsgebiet über 50 Führungen statt. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Bienenhof Aschach

Das Gelände des Bezirksverbands der Imker in Aschach (Freudenberg) wurde im Rahmen des Projekts zu einem Schulbienen- und heimatbotanischen Garten mit Schau- und Lehrtafeln umgebaut. Lehr- und Informationsveranstaltungen wurden ausgebaut. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Vilserlebnisweg

Die Idee für den Erlebnisweg wurde geboren im Agenda Arbeitskreis Natur und Umwelt, vom Marktgemeinderat begrüßt, in Zusammenarbeit mit Verwaltung, Agenda 21 sowie verschiedenen Vereinen und Institutionen zu einem „Agenda-Vorzeigeprojekt“ weiterentwickelt und über LEADER umgesetzt .
Das Projekt „Erlebnisweg Hahnbach“ umfasste neben verschiedenen Infotafeln den Ausbau der Felsenkelleranlage, den behindertengerechten Ausbau des Weges und von Aussichtsplattformen, die Errichtung von Ruhebänken sowie verschiedene kleinere Maßnahmen. Aufgrund der baulichen Beschaffenheit ist der Erlebnisweg ein besonderes Naturerlebnis für Schulen, Kindergärten und Menschen mit Behinderung.

Zurück zur Übersicht

Touristische Erschließung der Goldenen Straße

Unter dem Motto „Goldene Straße“ entwickelten sich zahlreiche regionale sowie überregionale Projekte, die folgende Zielsetzungen positiv und nachhaltig beeinflussten: Bewusstmachen des regionalen Kulturerbes, Ausbau und Verbesserung des touristischen Angebots, Schaffung zusätzlicher Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten, Stärkung der Identität der Region nach innen und außen, Ausbau von Kooperationen und deren Vernetzung. Das Projekt wurde in mehreren Abschnitten umgesetzt: Erfassung der kulturhistorischen Spuren, Konzeption von Führungen, Beschilderung kulturhistorisch bedeutsamer Gebäude, Boden- und Naturdenkmäler, Weiterführung und Ausbau von Führungen, Konzeption der Begleitausstellung zur Bayerischen Landesausstellung 2007 (unter dem Motto „Bayern und Böhmen“) sowie die Konzeption von buchbaren Tagesangeboten. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert. Nähere Informationen zur Goldenen Straße auch unter http://www.die-goldene-strasse.de
Projektstart: 2003

Zurück zur Übersicht

Alt werden zu Hause http://www.altwerdenzuhause.de

Ziel des Projekts ist es, dass alte und behinderte Menschen so lang wie möglich in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld wohnen bleiben können. Im Rahmen des Projekts erfolgte 2007 die Einrichtung einer Koordinationsstelle mit fachlicher Betreuung und ehrenamtlichen Alltagsbegleitern. Aufgabenfelder sind Ausbildung und Betreuung von Ehrenamtlichen, Information und Beratung, Aufbau von Versorgungsnetzwerken für Betroffene, Durchführung von Veranstaltungen sowie Öffentlichkeitsarbeit. Das Projekt wurde ein Jahr lang als Modellprojekt des Bayerischen Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert. Seit 2013 erfolgt die Finanzierung u. a. im Rahmen der Umsetzungsbegleitung des ILEK AOVE über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz.
Projektstart: 2007

Zurück zur Übersicht

AOVE aktuell

Von Januar 1996 bis Ende 1999 erschien vierteljährlich das gemeinsame Infoblatt „AOVE aktuell“, das über Aktivitäten der AOVE Auskunft gab. Wegen nachlassender Nachfrage wurde das Blatt schließlich eingestellt. Mit überarbeitetem Konzept und einer Gesamtauflage von 13.000 Exemplaren wurde das Infoblatt im Jahr 2002 neu aufgelegt: Die Außenseiten informierten über AOVE-Projekte, die Innenseiten nutzen die Kommunen als gemeindliches Mitteilungsblatt. Aufgrund fehlender Finanzierungsmöglichkeiten erscheint „AOVE aktuell“ seit 2009 als Newsletter. Das Projekt wurde über LEADER + gefördert.

Zurück zur Übersicht

Ökologisches Naturbad Schnaittenbach http://www.schnaittenbach.de/naturbad.php

Im Rahmen des Projekts wurden das bisher bestehende Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken in eine ökologische Schwimm- und Badeteichanlage umgebaut. Neben dem ökologischen Umbau der Badelandschaft wurde ein energetisches Gesamtkonzept erstellt, das sowohl eine Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs als auch die Erzeugung von erneuerbaren Engergien zum Inhalt hatte. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Bach- und Quellrenaturierung

Zur Verbesserung der Situation an Quellen und Bächen in der AOVE wurden in Zusammenarbeit mit dem Wasserwirtschaftsamt Amberg und dem Landschaftspflegeverband Amberg-Sulzbach verschiedene Quell- und Bachrenaturierungsprojekte durchgeführt. Das Projekt wurde über LEADER II gefördert.

Zurück zur Übersicht

Dorfkulturtage - 10 Jahre AOVE

Um „Zehn Jahre AOVE“ nicht nur in der Region gebührend darzustellen, sondern um auch auf die überregionale Bedeutung hinzuweisen, fanden die 8. Tage der bayerischen Dorfkultur (2007) mit rund 70 Veranstaltungen in der AOVE-Region statt. Auf großes Interesse stieß die Fachveranstaltung zur integrierten ländlichen Entwicklung, die das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz als Mitveranstalter organisiert hatte. Ein weiteres 'Highlight' war der Kulturabend anlässlich des Jubiläums. Regionale Künstler aus allen AOVE-Kommunen bestritten das Programm. Weitere rund 70 Veranstaltungen, Vorträge, Ausstellungen und Exkursionen, die von verschiedenen Vereinen innerhalb der AOVE angeboten wurden, zeigten unter dem Motto „Kultur als bindendes Element in der Regionalentwicklung“ die kulturelle Vielfalt der Region. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Interkommunale Gewässerentwicklungsplanung

Ziel des Projekts war eine gemeindeübergreifende Gewässerentwicklungsplanung zur Umsetzung von Maßnahmen für die ökologische Verbesserung und zum Hochwasserschutz der Gewässer III. Ordnung in der Region Obere Vils-Ehenbach. Die Gewässerentwicklungsplanung diente als roter Faden für die koordinierte Umsetzung von Renaturierungsmaßnahmen. Zahlreiche Maßnahmen wurden bis dato umgesetzt. Das Projekt wurde über das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

Zurück zur Übersicht

Nachhaltige Lebensräume für Kinder und Jugendliche schaffen

Im Rahmen des Projekts wurden in enger Zusammenarbeit mit der Kommunalen Jugendarbeit Amberg-Sulzbach flexible und mobile Strukturen aufgebaut, die helfen sollten, Kinder und Jugendliche auch außerhalb der klassischen Jugendarbeit zu erreichen und zu integrieren. Schwerpunkt war die Entwicklung von Strategien, welche die Gemeinden befähigen, auf den Strukturwandel im Kinder- und Jugendbereich zu reagieren. Die aus diesem Projekt entstandene AOVE-Taschenbeldbörse wird seit Auslaufen der Förderung über die kommunale Jugendarbeit des Landkreises Amberg-Sulzbach und der kreisfreien Stadt Amberg getragen. Das Projekt wurde aus Mitteln des Umweltfonds Bayern im Rahmen des Netzwerks Nachhaltige Bürgerkommune gefördert.

Zurück zur Übersicht

Wohnanpassungsberatung

Mit Blick auf den demographischen Wandel ist die Sicherstellung einer möglichst selbstständigen Lebens- und Haushaltsführung älterer, pflegebedürftiger oder behinderter Menschen eine der zentralen gesundheits- und sozialpolitischen Herausforderungen. Mit dem 2007 ins Leben gerufenen Projekt „Alt werden zu Hause“ wurde schon vielen Senioren geholfen, möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld wohnen zu bleiben. Aufgrund der zahlreichen Nachfragen wurde das Angebot um eine „Wohnanpassungsberatung“ erweitert mit folgenden Dienstleistungen: objektive, individuelle, unabhängige und unverbindliche Beratung über Wohnanpassungsmaßnahmen und Hinweis auf Finanzierungsmöglichkeiten. Die Beratung erfolgt über zertifizierte Wohnanpassungsberater.
Projektstart: 2012

Zurück zur Übersicht

AOVE-Express

In Kooperation mit dem VGN Nürnberg, dem ZNAS Amberg-Sulzbach und der VAS Amberg-Sulzbach war zunächst (2005) eine einjährige Pilotphase mit zwei Freizeitbuslinien vorgesehen, die von Mai bis Oktober eingesetzt wurden. Verschiedene Wanderwege wurden durch den Freizeitbus vernetzt. Im westlichen Bereich am Verlauf der Vils wurde der „Vilstal-Express“ und im Osten der „Kaolin-Express“ geplant. Haltestellen wurden dort eingerichtet, wo kulturelle Attraktionen oder Gasthäuser zu finden waren. Der Start der Freizeitbuslinien war am Bahnhof Amberg bzw. je nach Linie in Vilseck oder in Freihung. Auf jeder Strecke wurde während der Fahrt eine CD abgespielt, um den Fahrgästen die Region landschaftlich und kulturell näher zu bringen. Zusätzlich wurde ein Flyer mit „Freizeittipps“ erarbeit. Aufgrund zu geringer Fahrgastzahlen musste das Projekt 2007 eingestellt werden. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Bayerisch-Böhmischer Kultursommer http://www.die-goldene-strasse.de/page_6_1.php

Im Rahmen der Bayerischen Landesausstellung 2007 „Bayern-Böhmen: 1500 Jahre Nachbarschaft“ wurden fünf Orte/Themen unserer Region als sogenannte Treffpunkte ausgewählt. Zu den Themen „Goldene Straße“ und „Akanthusaltäre“ wurden zwei umfangreiche Ausstellungen mit einem Rahmenprogramm konzipiert, das über 4.500 Besucher anlockte. Teile der Ausstellung, die auf der Burg Dagestein in Vilseck zu sehen war, sind inzwischen als Wanderausstellung in zahlreichen Orten entlang der Goldenen Straße unterwegs, auch in tschechischen Städten, u. a. Prag. Das Projekt wurde über LEADER+ sowie den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfond gefördert.

Zurück zur Übersicht

Optimierung landwirtschaftliches Kernwegenetz

Schwerpunkte des Projekts sind zum einen die Anpassung des Wegenetzes an die technischen Anforderungen einer modernen Landwirtschaft und zum anderen eine Multifunktionalität, d.h. die Nutzung auch für Freizeit und Tourismus. 2016 erfolgte die Einleitung des Verfahrens I für die Kommunen Gebenbach, Hahnbach, Hirschau und Poppenricht, 2019 folgte das Verfahren II für die Kommunen Edelsfeld, Freihung und Vilseck. Die Einleitung für das Verfahren III (Freudenberg und Schnaittenbach) erfolgt ab 2022/23. Das Projekt wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert.
Projektstart: 2013

Zurück zur Übersicht

Demenzfreundliche Region Obere Vils-Ehenbach (II)

Unter dem Motto „Demenzfreundliche Region Obere Vils-Ehenbach“ gelang es, eine Vielzahl von Netzwerkpartnern sowie vorhandene Strukturen zu vernetzen und einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und Angebote im Bereich Demenz in der Region zu geben. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Einrichtung eines „Runden Tisches Demenz“, der während der gesamten Projektlaufzeit begleitend tätig war und gemeinsame Maßnahmen wie zum Beispiel Qualifizierungen, Vortragsveranstaltungen oder den Ausbau von präventiven Angeboten umgesetzt hat. Aus dem Projekt entstanden ist die Angehörigengruppe „Leben mit Demenz“, bei der sich Angehörige von an Demenz Erkrankten im zweimonatigen Turnus zum Erfahrungsaustausch treffen. Das Projekt wurde über das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Projektstart: 2014

Zurück zur Übersicht

Kulturkalender

Die Idee, einen Kalender mit Beiträgen über die und aus der Region herauszubringen, wurde im Arbeitskreis Kultur geboren. Neben verschiedensten thematischen Inhalten wurden wichtige kommunale Termine veröffentlicht. Von 2004 bis 2008 wurde der Kulturkalender in Kooperation mit den Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Amberg-Sulzbach finanziert. Weiterhin trugen Inserate zur Deckung der Unkosten bei. Aufgrund der hohen Kosten wurde 2009 die Veröffentlichung des Kalenders eingestellt. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Brunnen in Reisach

Die Dorfgemeinschaft Reisach hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Vilseck den Brunnen in Reisach neu gestaltet. Neben dem Brunnen ist ein Findling platziert, auf dem eine Tafel Auskunft über Alter, Tiefe, Ergiebigkeit, Nutzungszeit usw. gibt. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Urlaub auf dem Bauernhof für ehem. und stationierte US-Soldaten

Grundidee des Projektes war, den Standortnachteil der rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr gelegenen Gemeinden in eine Stärke der Region umzuwandeln und ehemalige Stationierte sowie deren Familien als touristische Zielgruppe zu werben. Die Angebotsentwicklung dehnte sich neben dem Baustein „Urlaub auf dem Bauernhof“ auch auf Aktionswochen, Feste und Erlebnistage aus (Wanderreiterhöfe, Angelmöglichkeiten, Themenwanderwege, Radfahrprogramme, sehenswerte Natur). Das Projekt wurde auf die ganze Oberpfalz ausgeweitet, um genügend qualifizierte Anbieter vorweisen zu können. Das Projekt wurde über LEADER II gefördert.

Zurück zur Übersicht

AOVE-Demenzwochen

Gut besucht waren die ersten AOVE-Demenzwochen im Herbst 2010. Mit Unterstützung vieler engagierter Partner ist es gelungen, ein informatives und interessantes Programm zu gestalten mit dem Ziel, das Thema „Demenz“ verstärkt in das öffentliche Bewusstsein zu stellen, Angehörigen neue Perspektiven und Möglichkeiten aufzuzeigen, aber auch Fachleuten Denkanstöße zu geben. Aufgrund der großen Resonanz wurden die Demenzwochen ab 2012 unter Federführung des SEGA e.V. in Zusammenarbeit mit der AOVE GmbH, der LAG Regionalentwicklung Amberg-Sulzbach e.V. und dem Seniorenmosaik im Naturpark Hirschwald e.V. als landkreisweite Veranstaltung im zweijährigen Rhythmus weitergeführt. 2018 wurde die Umsetzung eingestellt.

Zurück zur Übersicht

Konzept Klärschlammentsorgung

Bayern hat sich zum Ziel gesetzt, die landwirtschaftliche, gärtnerische und landschaftsbauliche Verwertung des Klärschlamms aus Gründen des vorsorgenden Verbraucher-, Boden- und Gewässerschutzes zu beenden. Um für die Neuausrichtung gerüstet zu sein, hat die AOVE-Geschäftsstelle für alle Mitgliedskommunen (außer Poppenricht, da keine eigene Kläranlage) frühzeitig ein Verwertungskonzept für eine zukünftige Klärschlammentsorgung in Auftrag gegeben und koordiniert.

Zurück zur Übersicht

Literarische Wanderung

„Die Wege von gestern heute neu begehen - ein Sommer der kleinen Schritte zwischen Böhmen und Bayern entlang der Goldenen und Verbotenen Straße“: Die Oberpfälzer Schriftsteller Friedrich Brandl (Amberg), Harald Grill (Wald) und Bernhard Setzwein (Waldmünchen) machten sich im August 2006 auf den Weg, für sich und andere diesen grenzüberschreitenden Weg neu zu entdecken, ihn nachzugehen und nachzuerleben – und zwar zu Fuß. Sie folgten damit einem alten, traditionsreichen Verbindungsweg, der historischen „Goldenen Straße“. Ihre Erfahrungen haben sie in einem Buch niedergeschrieben und musikalisch umrahmt auf CD verewigt. Es finden regelmäßig Lesungen mit den drei Autoren statt. Das Projekt wurde über den Dispositionsfonds gefördert.

Zurück zur Übersicht

Ausgrabungen Frohnberg

Der Frohnberg gehört zu den größten frühmittelalterlichen/frühgeschichtlichen Burgen in der mittleren Oberpfalz. Bei Ausgrabungen rund um die Kapelle St. Peter und deren dazugehöriges Gräberfeld wurde erforscht, dass hier wahrscheinlich eine der ältesten Kirchen- und Burgengründungen der Region vorliegt. Die Forschungsergebnisse sind dokumentiert und in das interkommunale Projekt „Goldene Straße“ involviert. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

AOVE-BürgerEnergie eG http://www.energieregionaove.de/page_3_1.php

Die AOVE-BürgerEnerige eG bündelte Interessen von Bürgern aus der Region, die vor Ort in Erneuerbare Energie investieren wollten. Eine Beteiligung an der Genossenschaft war mit maximal 25 Anteilen à 2.000 Euro möglich. Projekte waren die Beteiligung an der Bürgerwind Schnaittenbach GmbH & Co. KG und der Bau eines Fernwärmenetzes in Kemnath/Buchberg (Schnaittenbach). Aufgrund wirtschaftlicher Probleme musste die Genossenschaft leider Insolvenz 2018 anmelden.

Zurück zur Übersicht

20 Jahre AOVE

Die Entwicklung der AOVE während der vergangenen 20 Jahre zeigt eine breite Spanne von unzähligen Projekten auf: interkommunale, kommunale, kulturelle, touristische, soziale und energetische. Zuwendungen aus verschiedensten bayerischen, bundesweiten und EU-Fördertöpfen oder Stiftungen machten diese Projekte möglich. Das Jubiläum wurde im Rahmen eines Fachtags, der auf der Burg Dagestein in Vilseck stattfand, und eines Kulturabends, der von Künstlern aus den AOVE-Kommunen gestaltet wurde, entsprechend gefeiert. Das Projekt wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert.

Zurück zur Übersicht

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept AOVE

Gemeinsam mit Politik, Verwaltung, Seniorenbeauftragten, Sozialverbänden, Vertretern von Sozialstationen und Seniorenheimen, Vereinen sowie interessierten Bürgern wurde 2007 ein Seniorenpolitisches Gesamtkonzept für die AOVE-Kommunen entwickelt, das auch Bestandteil des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK AOVE) ist. Die Umsetzung des Konzepts erfolgt über die AOVE GmbH, kommunale Verwaltung, Politik, Vereine sowie ehrenamtliche Mitarbeiter. Das Konzept ist eingebunden in die seniorenpolitische Entwicklung des Landkreises Amberg-Sulzbach und wurde 2010 mit dem vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen vergebenen regionalen Förderpreis „Kommunale Seniorenpolitik“ (Zweiter Preis) ausgezeichnet.
Projektstart: 2007

Zurück zur Übersicht

Konzeptstudie Park in den Bäumen - Waldhochseilgarten http://www.waldhochseilgarten-hirschau.de/

Die Idee, einen Waldhochseilgarten in der AOVE-Region zu errichten, wurde im Juli 2002 im Rahmen einer Fachexkursion „Interkommunale Zusammenarbeit in Frankreich“ geboren. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden alle in Frage kommenden Waldgebiete in der Region hinsichtlich der Kriterien Baumbestand, vorhandene Infrastruktur und Verfügbarkeit des Grundstücks bewertet. Für die Errichtung standen aufgrund dieser Bewertung verschiedene Standorte zur Auswahl. Das Projekt wurde im Freizeitpark Monte Kaolino verwirklicht. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Aktion Heizungspumpenaustausch

Innerhalb von sechs Monaten wurden im Gebiet der AOVE und der Stadt Sulzbach-Rosenberg 531 Heizungspumpen in privaten Haushalten ausgetauscht. Der dadurch um 62 Prozent reduzierte Stromverbrauch (128.300 kWh Strom pro Jahr) entspricht 79 eingesparten Tonnen CO2-Äquivalenten. Durch den Austausch der Pumpen und die damit erreichte Stromeinsparung bleibt zusätzlich eine jährliche Gesamtsumme von circa 38.572 € in den Geldbeuteln der Gebäudebesitzer. Diese Summe wurde für die ersten 3,4 Jahre (Amortisationszeit) im Vorhinein in den Pumpenaustausch investiert und floss damit als Auftragsvolumen in die regionalen Handwerksbetriebe.

Zurück zur Übersicht

Streuobstprojekt

Um gemeinsam eine regionale ländliche Entwicklung voranzubringen, hat die AOVE ein Marketingkonzept zur Obstvermarktung in Auftrag gegeben. Ziel war es, Besitzern heimischer Streuobstwiesen neue und finanziell interessante Perspektiven für den Absatz ihres ungespritzten Obstes zu bieten. Neben der Schaffung neuer Bestände wurde die Sammlung, Verarbeitung und Vermarktung professionalisiert und ausgebaut. Dabei wurde auf bereits bestehende Initiativen und Vermarktungseinrichtungen zurückgegriffen. Seit 1997 vermarkten die Edelsfelder Streuobstbauern ihren Apfelsaft. Das Projekt wurde über LEADER II gefördert.

Zurück zur Übersicht

Demenzfreundliche Region Obere Vils-Ehenbach

Ziel des Projekts „Demenzfreundliche Region Obere Vils-Ehenbach“, das von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert wurde, war es, die Thematik Demenz verstärkt im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern, Kontakte zu diversen Kooperationspartnern aufzubauen sowie neue Angebote zu schaffen. Durch vielfältige Veranstaltungen und die Aktivierung verschiedener Vor-Ort-Kooperationen wurden zahlreiche Teilnehmer ereicht. Seit Ablauf des Förderprojekts gewährleistet die AOVE- Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“, dass Impulse aus dem Projekt und angestoßene Aktionen weiter betreut, vertieft und fortgeführt werden können. Das Projekt „Demenzfreundliche Region Obere Vils-Ehenbach“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege mit dem 3. Platz des Bayerischen Demenzpreises 2015 ausgezeichnet.
Projektstart: 2010

Zurück zur Übersicht

Mittendrin leben und wohnen - Ortsinnenentwicklung http://www.aove-leerstandsboerse.de

Ziel des Projektes war die Aufwertung der Ortskerne, die Stärkung der innerörtlichen Funktionen (Wirtschaft, Ökologie, Kultur, Arbeit, Wohnen) sowie die Bewältigung der Leerstände in Fläche und Bestand. Die Ergebnisse umfassten zwei Ebenen. Öffentlich: Das Internetportal www.aove-leerstandsboerse.de ist die Plattform, die Interessenten und Anbieter leerstehender oder un-/untergenutzter Gebäude oder Flächen zusammenbringt. Intern: Über das Intranet des Behördennetzes können alle Leerstände in der Fläche und im Bestand visualisiert werden. Die politisch Verantwortlichen in den Kommunen können mit diesem Instrument auf einen Blick die Leerstandproblematik erkennen und handeln. Das Projekt wurde über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz gefördert.
Projektstart: 2012

Zurück zur Übersicht

Im Tal der weißen Erde - Kunst im Tagebau

Die Veranstaltung „Im Tal der weißen Erde“ mit dem Untertitel „Kunst im Tagebau“, die im Juli 2004 in den Kaolintagebaugruben in Hirschau stattfand, machte die Geschichte von 170 Jahren Kaolinbergbau erlebbar. Ziel war u. a., eine Synthese zwischen Natur, Technik und Kunst herzustellen. Heraus kam ein bisher einzigartiger Kulturmix, bestehend aus böhmischer Blasmusik intoniert von der Kaolinkapelle Hirschau/Schnaittenbach, einem Ensemble aus dem tschechischen Nova Rola, einem Kurzfilmfestival sowie als absoluter Höhepunkt der Veranstaltung der Kunstperformance „FeuerWasser“. Die Veranstaltung wurde vom Verein GeoPark Kaolinrevier Hirschau-Schnaittenbach in Kooperation mit der AOVE organisiert. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Altenhilfekonzepte für kleine Kommunen

Im Rahmen des Projektes wurde von Teilnehmern aus Ehrenamt, Politik, Verwaltung, Seniorenheimen und Sozialstationen ein Konzept erarbeitet, das den Bedürfnissen der Senioren vor Ort entspricht. Der Bedarf der Zielgruppe wurde durch eine Fragebogenaktion ermittelt. Wichtigste Themen waren Barrierefreies Wohnen/Wohnraumanpassung, Vernetzung, Aktivierung von Senioren, Betreutes Wohnen zu Hause, Mobilität und psychisch kranke ältere Menschen. Da viele Maßnahmen nicht von einer Kommune alleine getragen werden können, wurde ein Großteil der Teilprojekte im interkommunalen Verbund umgesetzt. Die Ergebnisse waren u.a. Grundlage für das Projekt „Alt werden zu Hause“. Das Projekt wurde als Modellprojekt des Bayerischen Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

Zurück zur Übersicht

Nordic-Walking-Park Freudenberg http://www.nordic-walking-freudenberg.de

Der Nordic-Walking-Park in Freudenberg bietet fünf abwechslungsreiche Strecken mit verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden. Der Park zeichnet sich aus durch speziell ausgewiesene Strecken, die die vorhandenden Forst- und Wanderwege nutzen, Übungstafeln an besonders markanten Punkten, Zertifizierung durch die Internationale Nordic Walking Association und Betreung durch einen Nordic-Walking-Mastertrainer. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Kräutergarten Schnaittenbach http://www.kraeutergarten.schnaittenbach.de/

Im Rahmen des Projekts erfolgten der Ausbau und die Erweiterung des Kräutergartens zu einem überregionalen multifunktionalen Zentrum für Umwelt und Kultur. Umgesetzt wurde die Neuerrichtung eines Gebäudes mit Besprechungs-, Schulungs- und Lagerräumen, Wintergarten und barrierefreien Sanitäranlagen sowie die behindertengerechte Umgestaltung des Gartens. Die Anlage wurde um einen Klang- und Tastgarten erweitert. Es erfogte eine Neuordnung und Ergänzung des Pflanzenbestands, die Überholung der Beschriftung und Beschilderung, die Kennzeichnung der Pflanzen entsprechend ihrer botanischen Bezeichnung - auch in Blindenschrift - und die Einbeziehung des Ehenbachs in den Kräutergarten mit ökologischer Umgestaltung des Uferbereichs. Nach Abschluss des Projekts wurde das Schulungs- und Führungsangebot ausgeweitet. Das Projekt wurde über LEADER+ gefördert.

Zurück zur Übersicht

Blaue Seiten

In einer gemeindeübergreifenden Broschüre wurden die Betriebe der Region zusammengestellt. Die Broschüre wurde an alle Haushalte verteilt und über LEADER II gefördert.

Zurück zur Übersicht

Umsetzungsbegleitung interkomm. Klimaschutzkonzept http://www.energieregionaove.de/page_6_1.php

Ein umfangreiches Aufgabengebiet umfasste die Arbeit des seit 2012 eingesetzten Klimaschutzmanagers. Schwerpunkte waren der Aufbau eines Energiemanagementsystems, die Einführung einer CO2-Bilanzierung, das Thema Straßenbeleuchtung (Umrüstung auf LED, Überprüfung von Wartungsmöglichkeiten) und Unterstützung beim Ausbau von Wärmenetzen. Seit Auslaufen der Förderung (Mai 2017) wird das Thema Erneuerbare Energien über die AOVE-Geschäftsstelle sowie die Umsetzungsbegleitung der Kommunalen Energienutzungspläne organisiert. Das Projekt wurde über das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.
Projektstart: 2012

Zurück zur Übersicht

Angehörigentreffen „Leben mit Demenz“

Die AOVE-Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ bietet in regelmäßigen Abständen Treffen für pflegende Angehörige an. Entstanden aus dem Projekt „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ haben sich diese mittlerweile als kleine Auszeit vom Pflegealltag bewährt. Bei den Zusammenkünften steht nicht die Thematik Demenz im Vordergrund, sondern der Austausch Gleichgesinnter in geselliger Runde. Interessante Themen lassen die Treffen zudem zu einer Bereicherung für alle Anwesenden werden. Eine Fachkraft von der Koordinationsstelle „Alt werden zu Hause“ ist bei den Treffen anwesend und kann bei Bedarf individuell beraten.
Projektstart: 2014

Zurück zur Übersicht

PV-Aktion „Klimaschutz geht jeden an“

Unter dem Motto „Klimaschutz geht jeden an“ startete die Gemeinde Poppenricht gemeinsam mit der AOVE sowie verschiedenen Partnern 2018/19 eine PV-Kampagne mit dem Ziel, die Anzahl von bisher ca. 200 installierten PV-Anlagen um mindestens 25 Prozent zu erhöhen. Mit einem Zuwachs von 19 Anlagen in den Jahren 2018/19 wurde das Ziel nicht erreicht. Die Aktion konnte aber trotzdem als kleiner Erfolg gewertet werden, da der prozentuale Zuwachs im Vergleich zu den anderen Kommunen höher ausfiel. Das Projekt wurde über Zentrum für nachhaltige Kommunalentwicklung in Bayern gefördert.

Zurück zur Übersicht

Forschungsprojekt „Resiliente Region Obere Vils-Ehenbach“

Resilienz - Kraftvolle Strategien für mehr Krisenfestigkeit in der ländlichen Entwicklung.

Klimawandel, Globalisierung, Überalterung und strukturelle Änderungen in der Land- und Forstwirtschaft sind in aller Munde. Wie widerstands- und anpassungsfähig sind ländliche Regionen bei solchen Herausforderungen? Der Frage ging die KlimaKom eG im Auftrag des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums in dem Forschungsprojekt „Resilienz im ländlichen Raum“ nach. Die AOVE-Kommunen waren eine von zwei bayerischen Modellregionen. Die Themen Medizinische Versorgung, Innen vor Außen, Neues Wohnen, Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohlökonomie und Verstetigung des Themas Resilienz wurden zur schwerpunktmäßigen Bearbeitung ausgewählt. Das Thema „Solidarische Landwirtschaft“ befindet sich in der Umsetzung.

Zurück zur Übersicht

Regionalbudget AOVE

Mit dem Regionalbudget haben die Kommunen erstmals im Rahmen der ILE die Möglichkeit, die Förderung für Kleinprojekte in ihrer Region selbst zu steuern. Dabei wählt ein speziell gebildetes Gremium innerhalb der ILE die Projekte aus, die mit dem Regionalbudget unterstützt werden sollen. Grundsätzlich sind Kleinprojekte mit maximal 20.000 Euro Gesamtkosten mit bis zu 80% förderfähig. Je ILE stehen maximal 100.000 Euro zur Verfügung, wobei 90 % der Fördermittel über das Amt für Ländliche Entwicklung bereitgestellt werden, jeweils 10 % Eigenanteil tragen die kommunalen Allianzen.
Die Projekte sollen dazu beitragen, gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern zu schaffen. Dabei geht es beispielsweise um die Sicherung einer erreichbaren Grundversorgung, um attraktive und lebendige Ortskerne, um Natur-, Umwelt- und Klimaschutz oder auch um Digitalisierung. In der AOVE lagen 18 Anträge vor. 13 Projekte mit einer Gesamtinvestitionssumme von über 160.000 Euro wurden vom Entscheidungsgremium ausgewählt.

Zurück zur Übersicht

Evaluierung ILEK 2013

Basierend auf dem Ergebnis eines Forschungsprojekts der TU München müssen die Integrierten Ländlichen Entwicklungen (ILE) während der siebenjährigen Förderperiode eine Zwischenevaluierung und vor einer möglichen Fortschreibung eine große Evaluierung durchlaufen. Für die AOVE stand diese im Jahr vor Ende der Förderperiode (31.10.2020) an. Die Evaluierung wurde vom Büro KlimaKom eG begleitet und über das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz (ALE) gefördert. Aufgrund des positiven Evaluierungsberichts wurde der ILE AOVE seitens des ALE auch dessen zukünftige Unterstützung bestätigt.
Im neuen ILEK sollten insbesondere die Themen auf den Prüfstand, für die am wenigsten in Richtung der Ziele erreicht werden konnte, und diese einer neuen inhaltlichen Ausrichtung zugeführt werden. Dies sind: Landwirtschaft, Wirtschaft, Bildung, Mobilität und Verkehr. Das ILEK 2020 soll unter dem Schwerpunkt der Resilienz erstellt werden.

Zurück zur Übersicht

Bachelorarbeit: Zukunft des Lebensmitteleinkaufs für Senioren

Die AOVE betreute eine Bachelorarbeit, die im Rahmen des Studiengangs Integrative Gesundheitsförderung der Hochschule Coburg erstellt wurde. Studentin Christine Hecht bewertete in ihrer Arbeit die Ergebnisse von vier Gruppendiskussionen mit Senioren in der AOVE-Region zur Fragestellung „Wie möchten Senioren im ländlichen Raum in Zukunft Lebensmittel einkaufen?“. Ergebnis: Unter anderem wollen die Bürger bezüglich der Produktvielfalt beim Lebensmitteleinkauf per App keine Einschränkungen erfahren. Zudem sind ihnen Qualität und Herkunft der Lebensmittel wichtig. Die Mehrheit der Befragten kann sich vorstellen, durch mobile Endgeräte wie Tablets zu bestellen, wünscht sich aber Unterstützungsangebote zur Bedienung. Dieser Wunsch soll in Kooperation mit der VHS Amberg-Sulzbach umgesetzt werden. Über welchen digitalen Kommunikationsweg der Lebensmitteleinkauf in der Region erfolgen könnte, muss in einem weiteren Schritt erarbeitet werden.

Zurück zur Übersicht